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Donnerstag, 10. Juni 2010
Die gegenwärtige Krise zwingt immer mehr Firmen in die Insolvenz. Allein im März 2010 mussten über 3100 Unternehmen den Gang zum Insolvenzgericht antreten, das sind 8,7 Prozent mehr als im Jahr 2009 (lt. statistischen Bundesamt). Im gesamten ersten Quartal gingen 8230 Firmen insolvent, 6,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen stieg im März um 18,1 Prozent auf 10339. Die BZ berichtet das im gesamten ersten Quartal ein Anstieg um 13 Prozent auf 27236 zu verzeichnen ist. Allein in den Bundesländern Ost sind solche großen Unternehmen wie Quelle, Wartan – Werft, Qimonda, Campina ca. 100000 Arbeitsplätze zum Opfer gefallen. Nach den Betrieben rechnen Experten jetzt auch mit der Pleite vieler Kommunen einhergehend mit einen starken Personalabbau. Die Krise ist noch nicht am Ende.
 
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