| Unternehmensführung – Stress |
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| Sonntag, 5. November 2006 | |
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Seite 2 von 3 Stresskiller - Der Weg zur einer gesunden Organisation Ist-Situation analysieren Eine Mitarbeiterbefragung, die körperliche und psychische Belastungen abfragt, gibt eine gute Übersicht über die Problemzonen. Krankenkassen und Beratungsunternehmen helfen bei Konzeption und Durchführung. Ziele formulieren: Das häufigste Ziel der Gesundheitsförderung ist, den Krankenstand und damit die direkten Kosten zu senken. Verbesserung des Betriebsklimas, ein effektives Konfliktmanagement, eine gute Kommunikation oder Transparenz und Klarheit in der Aufgabenstellung für die Mitarbeiter können weitere wichtige Ziele sein und die indirekten Kosten von Arbeitsbelastungen reduzieren. Maßnahmen ergreifen Viele Ambitionen schlafen wieder ein, weil die Chefs sich von Einzelmaßnahmen einen großen Effekt versprechen. Tritt der nicht ein, erlischt das Förderinteresse. Für ein gutes Gesundheitsmanagement braucht man zielorientierte Maßnahmen, die sich ergänzen. Diese Strategie sollte ein Steuerungskreis entwickeln, der auch über Budgets verfügt, Im Idealfall sitzen in diesem Gremium die Geschäftsführung, der Betriebsrat, Vertreter der Führungsebenen und Mitarbeiter. Umsetzung planen Damit das Vorhaben erfolgreich ist, ein Projektmanagement aufsetzen. Ebenfalls wichtig: Die Kommunikation der Vorhaben und Ergebnisse, beispielsweise in der Mitarbeiterzeitschrift, um die Mitarbeiter zu informieren und zum Mitmachen zu motivieren. Ziele abgleichen Daraus kann sich eine Korrektur ergeben oder die bisherigen Maß- nehmen werden implementiert. Sicherheit geben Mitarbeiterbefragungen, eine Gesundheitskernzahl, die in den Zielvorgaben der Führungskräfte Relevanz hat, die Integration des Gesundheitsmanagements in die Firmenleitlinien. Unterstützung holen Seit 1. Januar 2005 gibt es finanziellen Anreiz für BGF-Projekte: Krankenkassen dürfen Firmen Bonusregelungen gewähren, wenn diese eine Gesundheitsförderung betreiben! |
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