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Mittwoch, 11. März 2009

 

Herzlich Willkommen auf den Seiten der

IRG - Unternehmensberatung

denn...

Guter Rat ist oft teuer

Zu allen Zeiten wurde eine unabhängige und uneigennützige Beratung von der Gesellschaft hoch geschätzt. Ein guter Ratschlag bringt nicht nur dem Empfänger materiellen Vorteil und persönliches Wohlergehen, sondern eine professionelle Beratung hat auch eine bedeutende gesellschafts- und wirtschaftspolitische Funktion.
Quelle: "Das Ingenieurbüro" D. Goldammer 1996

 
Insolvenzwelle in Deutschland
Mittwoch, 18. November 2009
Die Wirtschaftskrise treibt nach einer Information der Berliner Zeitung immer mehr  Firmen in die Zahlungsunfähigkeit und damit in die Insolvenz. Die Amtsgerichte registrieren lt. Statistischen Bundesamt ein Ansteigen, gegenüber dem Vorjahr, auf über zwölf Prozent was in Zahlen in etwa 2600 Fälle beinhaltet. Der Monat August 2009 hat dabei noch einmal drastisch zugelegt. Es bleibt abzuwarten wie sich die konjunkturelle Belebung nunmehr positiv auswirkt. Die Banken sollten hierbei aktiv mitwirken und insbesondere den Mittelstand tatkräftig zur Seite stehen.

 
Der Begriff: Massekredit
Freitag, 10. Juli 2009
In letzter Zeit taucht häufig der Begriff Massekredit (u.a. Versandhaus Quelle) auf. Er dient den insolventen Unternehmen in Krisenzeiten die Finanzierung des laufenden Geschäftes zu sichern. Im konkreten heißt es dazu: Der Massekredit ist ein Instrument, um den Geschäftsbetrieb in vollem Umfang zu erhalten. Dabei steht der Kreditgeber in der Liste der Gläubiger ganz weit oben. Das bedeutet, dass seine Forderungen vorrangig bedient werden – der Kreditgeber hat als erster Zugriff auf die Insolvenzmasse. So sollen dessen Forderungen mit der höchstmöglichen Garantie abgesichert sein. Im o.g. Fall soll laut Informationen von Quelle ausreichend Masse (Sicherheiten) vorhanden sein.
 
Deutlicher Anstieg bei Firmeninsolvenzen
Mittwoch, 27. Mai 2009
Der IRG Eintrag vom 04.12. 2008 wird nunmehr von der Wirtschaftskrise eingeholt und von der Wirtschaftsauskunftei Creditreform belegt. Demnach ist im Jahr 2009 mit einer Zahl von 33 000 bis 35 000 Firmeninsolvenzen zu rechnen, das wären 10 bis 15 Prozent mehr als 2008.

Dabei gibt es klare Regeln d.h. entweder es gibt ein geordnetes Insolvenzverfahren nach dem deutschen Insolvenzrecht mit dem Ziel die Zahlungsfähigkeit wieder herzustellen oder die Möglichkeit einer regelgerechten Abwicklung. Nach Abschluss des Insolvenzverfahren sind die unbefriedigten Ansprüche der Gläubiger gegenüber den Schuldner verfallen.
 
Lohnverzicht senkt nicht das Insolvenzgeld
Mittwoch, 11. März 2009
Verlieren Beschäftigte Ihren Arbeitsplatz wegen Insolvenz des Unternehmens dürfen Sie nicht dafür bestraft werden, wenn Sie vorher versucht haben durch Lohnverzicht Ihre Arbeitsplätze zu retten. Das Insolvenzgeld muss so berechnet werden als ob es nie einen Sanierungstarifvertrag gegeben hätte so dass Urteil des Bundessozialgerichtes AZ.: B 11 AL 8/08 R (hier dritter Verhandlungstermin). Das Insolvenzgeld ersetzt den Nettolohn der wegen der Pleite des Unternehmens aber nicht mehr ausgezahlt wurde. Es wird Arbeitnehmern für die letzten drei Monate vor der Insolvenzanmeldung gezahlt.
 
Auswirkungen der Finanzkrise
Donnerstag, 29. Januar 2009
Allein in Berlin sollen nach der Wirtschaftsauskunft Creditreform bis zu 1.700 Unternehmen von der Insolvenz bedroht sein. Das sind 3,5% mehr als 2008. Bedroht wären dabei rund 26.000 Arbeitsplätze vor allem in der Autobranche und deren Zulieferer, in der Transport – und Logistikwirtschaft sowie bei Dienstleistungsunternehmen. Die Finanzkrise hinterlässt also auch hier deutlichen Spuren.
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